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Bund Deutscher Rechtspfleger Landesverband Hamburg e.V.  
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Freitag, 10 September 2010
 
 
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Seminar des Fördervereins: 'Das Nachlassverfahren aktuell' PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kai Siegfried   
Mittwoch, 18 August 2010

Untenstehend finden Sie das Programm des diesjährigen Seminars des Fördervereins für Rechtsreform und Rechtspflegerfortbildung. Veranstaltet wird das Seminar wie im Vorjahr wieder in der Richterakademie in Trier. Die gesamten Kosten des Seminars (Unterkunft, Verpflegung, Seminarkosten) trägt wie gewohnt der Förderverein. Der BDR Hamburg gewährt seinen Mitgliedern darüberhinaus einen Fahrtkostenzuschuss. Unserem Landesverband stehen wieder zwei Teilnehmerplätze zu. Erfahrungsgemäß besteht die Möglichkeit, weitere Teilnehmerplätze durch Fehlmeldungen anderer Landesverbände zu erhalten.

Es wird um Anmeldung bis zum 16. September an Volker Laedtke gebeten, der anschließend die eingegangenen Anmeldungen an den Förderverein weiterleiten wird.

Programm

der Fortbildungsveranstaltung zum Thema

„Das Nachlassverfahren aktuell“

vom 8.12. bis 11.12.2010

an der Deutschen Richterakademie in Trier

Veranstalter:

Förderverein für Rechtsreform und Rechtspflegerfortbildung e. V.

Teilnehmer:

35 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger

aus allen Bundesländern

Leitung:

ORR aD Wolfgang Mathias, Koblenz

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Bis 18.00 Uhr

Anreise und Zimmerzuweisung

18.40 Uhr

Begrüßung der Teilnehmer und Gäste durch Wolfgang Mathias

19.00 Uhr

Abendessen

Donnerstag, 9. Dezember 2010

09:00 Uhr

bis

12:00 Uhr

„Auslegung letztwilliger Verfügungen“

Referentin: Oberamtsanwältin Tanja Weltecke-Przyklenk, Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz Rotenburg a. d. Fulda - Verwaltungsfachhochschule in Rotenburg a. d. Fulda - Fachbereich Rechtspflege

14.00 Uhr

bis

17:00 Uhr

„Verfahrensrecht in Nachlasssachen nach dem FamFG“

Referent: Diplom-Rechtspfleger (FH), Amtsrat Oliver Weber, Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz Rotenburg a. d. Fulda - Verwaltungsfachhochschule in Rotenburg a. d. Fulda - Fachbereich Rechtspflege

Freitag, 10. Dezember 2010

09:00 Uhr

bis

12:00 Uhr

„Internationales Erbrecht – Rechtsprobleme bei Erbfällen mit Auslandsbezug“

Referentin: Prof. Dr. Jutta Lukoschek

Hochschule für Wirtschaft und Recht

Fachbereich Rechtspflege

14.00 Uhr

bis

17:00 Uhr

„Das (neue) Pflichtteilsrecht“

Referentin: Prof. Dr. Jutta Lukoschek

Hochschule für Wirtschaft und Recht

Fachbereich Rechtspflege

Samstag, 11. Dezember 2010

09:00 Uhr

Erfahrungsaustausch

Moderation: JOAR Diplom-Rechtspflegerin Elfriede Walter, Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen, Bad Münstereifel

11.00 Uhr

Schlusswort und Verabschiedung

12.00 Uhr

Ende des Seminars mit dem Mittagessen

Tagungsort:

Deutsche Richterakademie, Berliner Allee 7, 54295 Trier

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27 August 2010 )
 
Europäisches E-Justice-Portal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kai Siegfried   
Montag, 09 August 2010

Um Bürgern, Unternehmen, Anwälten und der Justiz bei grenzüberschreitenden Rechtsfällen zu helfen, hat die Europäische Kommission am 16.07.2010 das Europäische E-Justice-Portal ejustice.eu ins Netz gestellt. 

Die Version 1.0 bietet grundlegende Informationen und Links zur Rechtspraxis und Legislatur: Gerichtsorganisation, Gesetzgebung, Verfahrensabläufe in bestimmten Verfahrensarten und Justizberufe in den einzelnen Mitgliedstaaten sind einige der Themen, die in 22 Amtssprachen behandelt werden.

Weitere Funktionen wie beipielsweise die Verknüpfung mit den nationalen Registern für Insolvenzen, Testamente, Grundbucheinträge und Unternehmen sollen bis 2013 hinzugefügt werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 09 August 2010 )
 
BDR goes Wikipedia PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kai Siegfried   
Montag, 12 Juli 2010

Der Eintrag des BDR in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia ist erheblich erweitert worden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_Rechtspfleger 

 
Änderungen des Umwandlungsrechts beschlossen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kai Siegfried   
Mittwoch, 07 Juli 2010
BMJ-Newsletter vom 07.07.2010:

Kabinett beschließt Änderung des Umwandlungsrechts

Zu der heute im Bundeskabinett beschlossenen Änderung des Umwandlungsgesetzes erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Wirtschaftsstandort Deutschland weiter zu stärken und Unternehmen von überflüssigen bürokratischen Hürden zu befreien. Die heute beschlossene Änderung des Umwandlungsgesetzes sieht wesentliche Vereinfachungen bei der Verschmelzung und Spaltung von Unternehmen vor. Dadurch werden die Kosten von Umwandlungsmaßnahmen deutlich reduziert. Insbesondere bei der Umstrukturierung von Aktiengesellschaften werden sich die Änderungen auswirken. Die Neuregelung führt zu einer spürbaren Entlastung der Unternehmen und wahrt zugleich den Schutz der Anteilseigner und Gläubiger.

Zum Hintergrund:
Das Änderungsgesetz dient in erster Linie der Umsetzung einer Richtlinie, die der EU-Ministerrat im Juli vergangenen Jahres beschlossen hatte und die am 22. Oktober 2009 in Kraft getreten ist. Das deutsche Umwandlungsrecht beruht zum Teil auf Vorgaben des Ge-meinschaftsrechts und muss daher bis zum 30. Juni 2011 angepasst werden.

Der Gesetzentwurf sieht insbesondere eine weitere Vereinfachung der Vorbereitung der Hauptversammlung vor, die über die Umwandlungsmaßnahme beschließen soll. Dies umfasst die Bereitstellung von Unterlagen zur Unterrichtung der Aktionäre auf elektronischem Wege und die Möglichkeit, auf eine gesonderte Zwischenbilanz zu verzichten. Bei der Verschmelzung einer 100%igen Tochtergesellschaft auf die Muttergesellschaft kann in weitergehendem Maße als bislang auf einen Hauptversammlungsbeschluss verzichtet werden. Im Zusammenhang mit der Verschmelzung einer 90%igen Tochtergesellschaft auf die Muttergesellschaft ist eine Modifizierung des sogenannten "Squeeze-out" (Ausschluss von Minderheitsaktionären) vorgesehen. Außerhalb dieser Konstellation bleibt das System des Ausschlusses von Minderheitsaktionären unverändert. Einsparpotential wird sich schließlich auch durch die Möglichkeit ergeben, Prüfungen nach dem Umwandlungsgesetz und dem Aktiengesetz durch dieselben Sachverständigen durchführen zu lassen.

Unabhängig von der Umsetzung von EU-Recht soll zusätzlich klargestellt werden, dass bei der Verschmelzung einer GmbH die Aktualisierung der Gesellschafterliste in den Händen des Notars liegt und keine zusätzliche Pflicht der Geschäftsführer besteht.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16 Juli 2010 )
 
Beschlüsse der Frühjahrs-JuMiKo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kai Siegfried   
Mittwoch, 07 Juli 2010

Vom 23. bis 24. Juni 2010 fand in Hamburg die 81. Konferenz der Justizministerinnen und -minister (JuMiKo) statt.

Die Beschlüsse können hier auf der Seite der NRW Justiz abgerufen werden.

Rechtspflegerisch vor allem relevant dürften sein:

I.8 Einführung von Rechtsbehelfsbelehrungen in zivilrechtlichen Verfahren

I.9 Sicherstellung der Ermittlungen von Kindern des Erblassers durch das Nachlassgericht 

I.15 Anhebung der Gerichtsgebühren im Gerichtskostengesetz 

Für Rechtspfleger der Pebb§y-Länder dürfte noch I.6 Fortschreibung des Projektes PEBB§Y interessant sein.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 07 Juli 2010 )
 
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